Planetware

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Die interessantesten Nachrichten vergangener Tage und Jahre

 
Klangwirkstoff Release Party & Kongress für multimediale Bewusstseinsforschung und Harmonik

Veröffentlichung der Klangwirkstoff Compilation "Active Agent Of Sound"
Samstag 29.09.2007 im Aqua Ritter, Berlin Kreuzberg

Vorträge von 19:00 - 23:00 h
Hans Cousto & Akasha Project: Einführung in die Kosmische Oktave mit Klangbeispielen
Micky Remann: Klangwirkstoff unter Wasser
Lutz Berger: Von exotischen Klängen und psychoakustischen Wirkstoffen
Jens Zygar: Eine integrale Betrachtung der Venuspassage am 06.06.2012

Quadrophonischer Ambientfloor ab 23:00 h
Live: Sphere-Ra | Devas | Motom | Morphon
DJ:   Sigyn | Motom & B. Ashra | MS. Wiesenfest & der Samtbody

Techno Floor ab 23:00 h
Live: Star Sounds Orchestra | Robert Templa | Laudert | PankD
DJ:   Move D | H:rex | Mary Jane | Erich Panzer

FLYER: hier herunterladen

 

Connecta - 10 Jahre ALICE

21.10.2005, Tanzhaus West & Cantina, Frankfurt

PARTY, MIND & POLITICS: Live-Musik, DJs und Vorträge.
Unter anderem erklärten und demonstrierten Hans Cousto und das Akasha Project planetare und molekulare Schwingungen.

www.alice-project.de
www.tanzhaus-west.de

 

Licht Illumination "Mehr Licht"

Dezember 2004 in Potsdam

Anlässlich des Jubiläums "30 Jahre Stadt- und Landesbibliothek Potsdam" war ab 15. Oktober bis Ende Dezember 2004 die Bibliothek in Lichtfarben illuminiert, kosmisch abgestimmt auf den Ton der Merkur, des Erde-Sonnenumlauf, des Mondes und der Erdrotation. Hierzu fand am 18. November ein Vortrag von Hans Cousto statt, mit Live-Musik von Akasha Project

 

Sedna - Der oktavanaloge Ton des neuentdeckten Planeten

Amerikanische Astronomen haben im Herbst 2003 einen Asteroiden am äußeren Rande unseres Sonnensystems entdeckt.. Nachdem kürzlich Print-, Fernseh- und Internetmedien von dieser Entdeckung berichteten, erhielten wir einige Anfragen, welchem Ton dessem Umlaufzyklus entspricht.

Seine Umlaufbahn, derzeit etwa dreimal soweit von der Sonne entfernt wie Pluto, ist extrem elliptisch und so wird wohl auch die angegebene Umlaufzeit von 10.500 Jahre relativ ungenau sein (worauf ja auch eine solche runde Zahl hinweist).

Ein Zyklus von 10.500 Jahren entspricht oktavanalog einem Ton GIS mit ca. 212 Hz, bzw. einer Farbe ORANGE; also auch ungefähr oktavanlog dem Synodischen Mondumlauf (210,4 Hz) oder dem Neptunumlauf (211,4 Hz).

Die Entdecker gaben den Kleinplaneten den Namen Sedna , die in der Mythologie der Inuit die Göttin der Meere ist. Die Meeresgöttin Sedna scheint eng verwandt, weil oktav-verwandt mit dem Meeresgott Neptun zu sein, zumindest was die Umlaufzeiten beider Himmelkörpern betrifft ;-)

Infos zu Sedna unter www.astronews.com

 

Kosmische Resonanzen @ FLUIDUM

11. Dezember 2003, Berlin

Eine Einführung in die "Kosmische Oktave - das Urgesetz der Harmonie" von Hans Cousto mit Klangbeispielen und anschließendem Konzert vom Akasha Project.

Cousto erläuterte nicht nur die mathematischen, physikalischen und harmonikalen Grundlagen kosmischer Stimmungen, sondern ging auch auf harmonikale Strukturen in der bildenden Kunst ein - die Schwarzlicht-Kunstausstellung bot hierzu eine große Auswahl an anschaulichen Beispielen. "Anhörlich" wurde der Vortrag durch die vom Akasha Project live eingespieleten Klangbeispiele . Abschließend performte das Akasha Project eine "kosmisch-musikalische Wanderung" durch das Sonnensystem.

Zum Thema sind in unserer Website Informationen über die planetaren Fequenzen, über das Infrarotspektrum des Delta-9-THC-Moleküls und über den Klang der Wasserstoffmoleküle zu finden.

Informationen zur Schwarzlichtausstellung unter
www.eve-rave.net/presse/presse03-12-03.html
www.infin-et.de/projects/fluidum.htm

 

Festus an alle Freunde der Liebe

Die Sphärenmusik, was die Brandenburger Friedenswarte damit tun hat und ein Gedicht.

Unter www.friedenswarte.de ist eine unterhaltsam formulierte Abhandlung über die Idee der Sphärenmusik erschienen. Seit wann singt der Kosmos, was sagen die Christen und Johannes Kepler, was sagen Künstler und Wissenschaftler dazu? Der Autor Norbert Böhm macht sich Gedanken zur Bedeutung des Kammertones und über die universelle Wirksamkeit der von Hans Cousto entdeckten "Kosmischen Oktave" und zeigt in einer fiktiven Abbildung das Planetensystem als PLANETENSTRAUSS:

"Alle Entdeckungen sind ja große Geschenke an die Menschheit und in Form dieses Straußes möchte ich das Geschenk weiterreichen an alle Menschen, an die Brandenburger und an eine gewisse junge Frau, die sich über Sträuße sehr freut". Natürlich versäumt der Autor es nicht, uns aufzuklären, was Brandenburg damit zu tun hat, bevor er uns zum Abschluß seines Essays mit seinem Gedicht "Für eine natürliche Kultur" heiteren Applaus entlockt.

 

Biophysikalische Forschung

Gesellschaft für biophysikalische Medizin eV untersucht die biologische Wirkung von Wetterstrahlung und Planetentönen auf den Menschen.

Insbesonders sind es die astronomischen Grundrhythmen der Erde (Eigenrotation, Sonnenumlauf und Präzessionsbewegung) unter dessen Einfluss sich Menschen, Tiere und Pflanzen in Jahrmillionen entwickelt haben. Eine Störung der Resonanz mit diesen Erdrhythmen muss zwangsläufig zu Änderungen im Gleichgewicht des biologischen Systems führen.

Die Untersuchungen haben gezeigt, dass medizinische Probleme mit verschiedenen Oktavfrequenzen der Erdrhytmen erfolgreich behandelt werden können, egal ob im Tonbereich mit Stimmgabeln oder bei einer Farbbestrahlung.

Die Wellenlängen der Erdrotation und des Erde-Sonnenumlaufs sind nicht nur im "Eigenfeld" des Menschen wirksam, sondern auch in biologisch-dynamisch angebauten Nahrungsmitteln. "Die für die Menschen so wichtigen Wellenlängen der Erde werden über solche Lebensmittel ständig auf natürliche Art und Weise empfangen."

Viele neue Erkenntnisse erbrachte die Untersuchung des Platonischen Erdenjahres (Ton = F 172,06 Hz / Farbe = rotviolett) und seiner therapeutischen Wirkung. Messungen eines Akupunktur-Arztes ergaben, dass nach einer Stimulierung mit dieser Schwingung alle Meridiane im "Regelbereich" waren und damit ideal präpariert für weitere Akupunkturbehandlungen. Mit diesem Ton konnte auch das Gehirnintegrationszentrum (Hypothalamus, Hypophyse und Corpus callosum) stimuliert und damit Muskelblockaden gelöst werden.

Ganzer Artikel von Dieter Schneider über dieses Forschungsprojekt: Hier klicken

 

Die Strukturen des Elementes Nummer Eins

Workshop mit Hans Cousto
28.-3O.4.2OOO
Weikersheim/Taubertal

Wasserstoff ist das kleinste aller Elemente. Wasserstoff ist das am häufigsten vorkommende Element im Universum. Wasserstoff ist das Element Nummer Eins im Periodensystem. Die Resonanzen der Spektren des Wasserstoffs sind absolut elementare Resonanzen im Dasein und damit auch fundamental für die Geomantie.

Im Workshop von Hans Cousto wurden die charakteristischen Eigenschaften dieser grundlegenden Schwingungen von den Perspektiven der Mathematik, der Physik, der Geometrie wie auch der musikalischen und harmonikalen Strukturen her erläutert.

Die Spektralanalyse ist eine physikalische Untersuchungsmethode, in der aus Linien eines Emissions- bzw. Absorptionsspektrums auf die chemische Zusammensetzung der betreffenden Lichtquelle geschlossen werden kann. Diese Linien in den Spektren glühender Gase treten oft in mathematisch einfach beschreibbaren Reihen oder Serien auf.

Die Spektrallinien des Wasserstoffs stehen in klar definierbaren Verhältnissen zueinander und bilden ein in sich harmonikal präzise abgestimmtes Gefüge, dessen Form und Klang wissenschaftlich wie auch sinnlich erfahrbar vermittelt werden.

Der Workshop wurde veranstaltet von HAGIA-CHORA: www.hagia-chora.org
Mehr zur Wasserstoff-Vertonung: hier klicken

 

World Conference of Music Therapy

mit Dr. Stephan Betz am 18. November 1999

An der "World Conference of Music Therapy" in Washington, USA stellte Dr. Stephan Betz am 18. November 1999 ein komplettes vereinheitlichtes Modell für die Musiktherapie vor, das auf neuen Ergebnissen aus der Gehirnforschung basiert.

Unter anderem sprach Dr. Betz über die Auswirkungen der musikalischen Schwingungstherapie in der Schmerzbehandlung. Zu diesem Zweck erläuterte er die Anwendung der planetarischen Stimmgabeln und ihre Therapieresultate.