Die Kosmische Oktave
Die Kosmische Oktave beschreibt die Beziehung zwischen astronomischen Zyklen und musikalischen Tonfrequenzen. Dieses Prinzip wurde 1978 vom Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto formuliert.
Planetware dokumentiert seit vielen Jahren die Entwicklung der Kosmischen Oktave und ihre Anwendungen in Musik, Instrumentenbau und Forschung.
Die Inhalte dieser Website
Stimmung
Grundlagen der Kosmischen Oktave und der planetaren Frequenzen.
Wie sich kosmische Rhythmen in hörbare Tonfrequenzen übertragen lassen.
➝ Die Einführung in die Kosmische Oktave
Instrumente
Instrumente in kosmischer Stimmung — vor allem Stimmgabeln,
daneben Klangschalen, Klangstäbe und Gongs auf Basis planetarer Frequenzen.
➝ Instrumente in kosmischer Stimmung
Musik
Musik, die sich an den Rhythmen von Erde, Mond und Planeten orientiert
und auf den Frequenzen der Kosmischen Oktave basiert.
➝ Musik in kosmischer Stimmung
Farbmusik
Darstellung von Musik in grafischen Farbnoten –
die Verbindung von Klang und Farbe.
➝ Verbindung von Klang und Farbe
Hans Cousto
Hans Cousto entwickelte 1978 die Theorie der Kosmischen Oktave. Seine Arbeiten verbinden Astronomie, Musik, Moleküle und Harmonik.
➝ Mehr über Hans Cousto
Planetare Frequenzen
Die Umlaufzeiten von Erde, Mond und Planeten lassen sich durch Oktavierung in hörbare Tonfrequenzen übertragen.
➝ Übersicht der Frequenzen
Anwendungen
Was man damit in Musik, Therapie, Meditation, Alltag, Forschung tun kann.
➝ Übersicht der Anwendungen
Fachliteratur
Bücher von Hans Cousto und anderen Autoren.
➝ Übersicht der Fachliteratur
