Hans Cousto

Hans Cousto entwickelte 1978 die Idee, Schwingungen unterschiedlicher Größenordnungen – von astronomischen Perioden über musikalische Tempi und Töne bis hin zu Lichtfarben, Atomen und Molekülen – mithilfe des Gesetzes der Oktave in ein gemeinsames Verhältnis zu setzen.
Auslöser war die Vision eines „symphonischen Planetenkonzerts“, die ihn auf die Idee brachte, astronomische Zyklen in hörbare Tonfrequenzen zu übertragen. Dieses Prinzip wurde später als Kosmische Oktave bekannt.
Überblick zu Leben und Werk
Biographie
Kurze Darstellung seines Weges zur Entdeckung der Kosmischen Oktave und seiner weiteren Forschungen.
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Werke
Von frühen Manuskripten über PDFs bis zu veröffentlichten Büchern.
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Videos
Vorträge und Beiträge, in denen Cousto seine Themen anschaulich vermittelt.
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Aktuelles
Vorträge, Workshops und aktuelle Termine sowie ein Podcast-Interview zur Kosmischen Oktave.
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Chronik
Übersicht vergangener Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Kosmischen Oktave.
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