Farbmusik
Musik in Farbe
Töne und Farben folgen denselben Gesetzmäßigkeiten von Frequenz und Oktaven. Auf dieser Grundlage lässt sich Musik in eine visuelle, farbige Struktur übersetzen.

Grundidee
Ein Ton hat eine Frequenz. Überträgt man diese in hohe Oktaven, entstehen Frequenzen im Bereich des sichtbaren Lichts. Dadurch entsteht eine systematische Beziehung zwischen Ton und Farbe. Farbmusik nutzt diese Beziehung, um musikalische Abläufe sichtbar zu machen.
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Sichtbare Musik
Musik wird in der Farbmusik nicht nur gehört, sondern auch gesehen.
Tonfolgen erscheinen als Farbverläufe, Harmonien als Farbbeziehungen, Rhythmus als Struktur in der Zeit und im Raum.
Das eröffnet eine zusätzliche Ebene des Wahrnehmung.

Anwendungen
Farbmusik ist nicht auf eine einzelne Anwendung beschränkt.
Mögliche Anwendungen sind:
•
grafische Notation (Farbnoten)
•
Farbmusik-Instrumente
•
visuelle Musikdarstellung (z. B. Licht / Bühne)
Die Farbnoten sind eine erste konkrete Umsetzung dieses Systems.
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Theorie
Die Grundlage der Farbmusik ist die harmonikale Ordnung von Frequenzen und die Zuordnung von Tönen und Farben auf Basisi der Oktave.
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Weiterführend
→ Grundlagen
→ FAQ