Farbmusik

Leitfaden für eine kombinierte Farben- und Musiklehre

Fritz Dobretzberger / Johannes Paul

Farbmusik

Das Buch Farbmusik (1993, Simon+Leutner Verlag, Berlin) bietet eine fundierte und zugleich anschauliche Einführung in Musik- und Notenlehre auf Basis einer Farbnotation.

Kern des Konzepts ist eine Farbnoten-Grafik, bei der die Farben oktavanalog den Tönen zugeordnet sind, während ihre Längen den Tonwerten entsprechen. Dadurch wird Musik nicht nur hörbar, sondern auch visuell unmittelbar erfassbar – ein „sinnliches Lesen“ von Musik (siehe Hauptmenü → Farbmusik)

Musikalische Grundlagen wie Tonleitern, Akkorde, Obertöne, Quintenzirkel und Taktstrukturen werden in dieser Darstellungsform klar und nachvollziehbar vermittelt.

Darüber hinaus behandelt das Buch die planetaren Stimmtöne als natürliche Kammertöne sowie die Sphärenharmonik. Letztere wird anhand praktischer Anleitungen zur Vertonung von Planetenkonstellationen erläutert – aufbauend auf der Weltharmonik von Johannes Kepler (siehe auch → Horoskopmusik).

Im Kapitel InFormArt-Design wird gezeigt, wie sich geometrische Grundformen und Proportionen harmonikal auf astronomische Verhältnisse beziehen lassen.

Aus dem Inhaltsverzeichnis des Buches "Farbmusik":

Der Zwölfton-Farbkreis
Farbmusikinstrumente
Farbnoten
Klangtheorie in Farben
     Intervalle
     Obertöne
     Tonleitern
     Quintenzirkel und Zwölffarbenkreis
     Akkorde
Metrum, Takt und Rhythmus
Die planetarische Stimmung
Sphärenharmonik
InFormArt-Design
     Kosmische Grundmaße
     Geometrische Figuren
     Der Goldene Schnitt
Kurze Entstehungsgeschichte
Glossar