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Stimmgabeln


Stimmgabeln wurden Anfang des 18. Jahrhunderts vom englischen Musiker John Shore erfunden, um Instrumente und Gesang auf eine einheitliche Tonhöhe einzustimmen. Beim Anschlagen beginnen ihre beiden Zinken in einer exakt definierten Frequenz zu schwingen und erzeugen einen klaren, stabilen Ton.

Die Tonhöhe entspricht einer bestimmten Frequenz, also einer festgelegten Anzahl von Schwingungen pro Sekunde (Hertz). Diese präzise Bestimmbarkeit macht die Stimmgabel zu einem einfachen und zuverlässigen Instrument zur Arbeit mit Klang.

Heute werden Stimmgabeln auch in der Klangarbeit und sogenannten Tonpunktur eingesetzt. Dabei wird die Vibration über den Stiel auf den Körper übertragen und kann als feine, gerichtete Schwingung wahrgenommen werden.

Stimmgabel-Tonpunktur

Kosmische Oktave Stimmgabeln

Stimmgabeln auf Basis der Kosmischen Oktave übertragen periodische Bewegungen – etwa Umläufe von Erde, Mond und Planeten – durch Oktavierung in den hörbaren Bereich. Die daraus abgeleiteten Frequenzen stehen in einem festen Verhältnis zu ihren zugrunde liegenden Zeitzyklen.

Stimmgabel und Erde

Im Unterschied zu üblichen Stimmgabeln (z. B. 440 Hz) liegen diese Frequenzen meist deutlich tiefer. Dadurch besitzen die Gabeln mehr Masse, schwingen länger nach und sind in der Anwendung deutlich spürbarer.

Die so entstehenden Töne verbinden unterschiedliche Schwingungsebenen – von astronomischen Zyklen bis hin zu hörbarem Klang.

Weitere Informationen

Zur Auswahl stehen verschiedene Ausführungen und Größen, die sich je nach Anwendung unterscheiden. Details zu Bauweise, Materialien und Varianten:
→ Modelle & Material

Hinweise zur praktischen Nutzung – vom Anschlagen bis zur Anwendung am Körper:
→ Handhabung